Strohhalme aus Plastik

Erste Zweifel den Plastikstrohhalm ersetzen zu können

Nachdem wir auf das Problem aufmerksam geworden sind, haben wir angefangen die Idee zu hinterfragen, eine Alternative zum Plastikstrohhalm zu entwickeln.

Erste Zweifel

Ist der Verbraucher wirklich dazu bereit eine Alternative zu Plastikstrohhalmen zu akzeptieren? Und wird er sich fragen: Warum denn keine Plastikstrohhalme? Diese gibt es ja schließlich schon seit Langem. Wird unser neues Produkt wirklich von der breiten Masse angenommen und für welche Alternative werden wir uns entscheiden?

So vergingen ein paar Wochen, in denen wir das Internet zu Alternativen und Erfahrungsberichten durchforstet haben. Hier haben wir natürlich schon eine ganze Reihe von Alternativen gefunden. Oftmals sind diese jedoch überteuert, nicht für die Gastronomiebranche geeignet oder haben sonstige Nachteile.

Die Entscheidung

Eines Morgens dann kam die freudige Nachricht, die uns in unserem Vorhaben zu 100% bestätigt hat. Die EU möchte unter Anderem Plastikstrohhalme verbieten. Wir waren begeistert darüber, dass nun endlich auf das Problem der Verschmutzung der Meere durch Plastik wie Strohhalmen, Einweggeschirr und Wattestäbchen aufmerksam gemacht wird.

Nun stellten wir uns die Frage: Welche Alternative ist am umgänglichsten für den Otto-Normalverbraucher? Wir fingen an, an den verschiedensten Arten von Trinkhalmen zu arbeiten und diese zu testen.